Mindestlohn in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau - SHBB Journal 4/2017(Foto: fotosearch_Fotolyse)
12.06.2017

Übergangszeitraum endet zum 31. Dezember 2017

Mindestlohn in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau

Um bestimmten Branchen den Einstieg in den Mindestlohn zu erleichtern, hatte der Gesetzgeber im Mindestlohngesetz Übergangsregelungen geschaffen. Danach konnte bis ein­ schließlich Oktober 2017 in der Land­ und Forstwirtschaft und im Gartenbau zunächst der gesetzliche Mindestlohn unterschritten werden. Für die Monate November und Dezember 2017 stieg der tarifliche Mindestlohn in diesen Branchen nach dem Mindestentgelttarifvertrag bundesein heitlich von bislang 8,60 Euro auf 9,10 Euro brutto je Zeit­ stunde. // weiter »


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Wohin geht das Vermögen, wenn die Liebe geht? Auch wenn Ehen in Deutschland laut Statistischem Bundesamt heute insgesamt länger halten, als noch vor 20 Jahren: // weiter »

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Kein Rechtsanspruch bei Schwarzarbeit Schwarzarbeiter haben keinen vertraglichen Anspruch, für ihre Arbeit bezahlt zu werden. Weder mündlich noch schriftlich geschlossene Verträge über Schwarzarbeit sind wirksam, weil sie gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz verstoßen. // weiter »

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Rechtsformen im steuerlichen Vergleich Der Abschlussbeitrag unserer Artikelreihe thematisiert wichtige ertragsteuerliche Aspekte, die bei der Rechtsformwahl zu berücksichtigen sind. Auf die Umsatzsteuer wird nicht näher eingegangen, da die Regelungen für alle Gesellschaftsformen identisch sind und die Umsatzsteuer bei der Regelbesteuerung keinen maßgeblichen Einfluss auf den Gewinn des Unternehmens hat. // weiter »

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Besondere Gesellschaftsformen Manche Situation im Wirtschaftsleben benötigt eine besondere Behandlung. Zum Beispiel bietet das Gesellschaftsrecht für eine „heimliche“ Beteiligung an einem Unternehmen oder eine Haftungsprivilegierung eines Freiberuflers besondere Lösungswege. // weiter »

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