12.06.2017

Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen

Alle Jahre wieder

Die Bundesregierung hat zum 1. Januar 2018 neue Bemessungsgrenzen in der Sozialversicherung festgesetzt. Die Beitragsbemessungsgrenzen geben an, bis zu welchem Betrag Arbeitsentgelte sozialversicherungspflichtig sind. Übersteigt der Bruttolohn die Bemessungsgrenzen, werden die Beiträge zur Sozialversicherung bis zur Höhe des jeweiligen Grenzwertes erhoben und der übersteigende Teil ist sozialversicherungsfrei.
 
Grenzwerte in der Sozialversicherung - SHBB Journal 4/2017 Die Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung gilt bundeseinheitlich und wird ab 2018 auf 4.425 Euro pro Monat angehoben. Hiervon ist die Versicherungspflichtgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung zu unterscheiden. Diese gibt an, bis zu welchem monatlichen Einkommen eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht. Verdient ein Arbeitnehmer mehr als diesen Grenzwert, kann er freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert bleiben oder aber auch zu einer privaten Krankenversicherung wechseln.

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